
Herzlich Willkommen auf der Website der Fakultät V – Diakonie, Gesundheit und Soziales!
Die Fakultät V bietet am Standort Blumhardtstraße in Hannover Kleefeld derzeit vier Bachelorstudiengänge, zwei Masterstudiengänge und fünf auslaufende Diplomstudiengänge an. Die rund 1000 Studierenden erleben während ihrer Zeit an der Fakultät eine enge Verzahnung von Theorie und Praxis.
Die Fakultät V – Diakonie, Gesundheit und Soziales ist seit dem 1. September 2007 in die Fachhochschule Hannover integriert. Die Fakultät V ist entstanden aus der 1971 gegründeten Evangelischen Fachhochschule Hannover (EFH), einer eigenständigen kirchlichen Hochschule der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers, und führt das Lehrangebot der EFH fort.
Die Fakultät V umfasst vier Abteilungen, über deren Angebot Sie sich auf den folgenden Seiten informieren können.
Auf dem Gelände der Fakultät V befinden sich auch die Teilbibliothek DGS, Teile des Zentralen Rechenzentrums, das Zentrum für Weiterbildung und Technologietransfer (ZWT) der Fachhochschule Hannover sowie eine vom Studentenwerk Hannover betriebene Mensa.
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Wie finde ich das beste Krankenhaus für mich? Neue Studie zur Krankenhaussuche im Internet
Wie finde ich das beste Krankenhaus für mich? In welches Krankenhaus soll ich gehen? In welchem Krankenhaus werde ich am besten versorgt?Diese Fragen stellen sich spätestens, wenn eine Krankenhausbehandlung für sich selbst oder für Familienangehörige notwendig wird und man die Qual der Wahl hat.
Zur Unterstützung der Wahlentscheidung für ein Krankenhaus sind in den letzten Jahren zahlreiche und sehr unterschiedliche Internetseiten entstanden, über die nach geeigneten Krankenhäusern gesucht werden kann. Das hat aber wiederum ein neues Problem entstehen lassen. Nun stellt sich nicht mehr nur die Frage, welches Krankenhaus das Beste ist, sondern auch die, welche Internetsuchmaschine man nutzen soll. Aber woran kann man eine gute und vertrauenswürdige Internetseite für die Krankenhaussuche erkennen?
In einer neuen Studie der Fachhochschule Hannover zur internetbasierten Krankenhaussuche wird die ‚neue Unübersichtlichkeit’ der Krankenhaus-Suchmaschinen geordnet und sowohl für Experten als auch für Laien überschaubar gemacht. Die Studie bietet einen Überblick über die Internet-Suchmaschinen für die Krankenhaussuche des Jahres 2009 und erläutert auf wissenschaftlicher Grundlage Kriterien für die Bewertung der verschiedenen Internetangebote. Der Überblick zeigt, dass auf diesem Feld mittlerweile nicht nur öffentliche Träger wie beispielsweise Krankenkassen aktiv sind, sondern auch zahlreiche kommerzielle Anbieter, deren wirtschaftliche Interessen nicht immer in ausreichendem Maße offengelegt werden. So gibt es auch Internetseiten, die offenbar primär als Werbeträger für kommerzielle Interessenten dienen und auch solche, bei denen die Suche sehr selektiv nur auf bestimmte Krankenhäuser geführt wird.
Die Studie verzichtet auf eine Bewertung oder ein Ranking der Krankenhaus-Suchmaschinen und bietet stattdessen eine vergleichende Übersicht, in der die verschiedenen Internetseiten anhand von Kriterien mit einander verglichen werden können. So kann jeder Interessent selbst entscheiden, welche Kriterien welches Gewicht für die eigene Wahl haben sollen und welche Krankenhaus-Suchmaschine den persönlichen Vorstellungen am Besten entspricht.
Vertrag der Fachhochschule Hannover und der Universität Vechta über kooperative Promotionen
Die erste Hochschule, mit der die Universität Vechta einen Vertrag zu kooperativen Promotionen abschließt, ist die Fachhochschule Hannover. Dieser Kooperationsvertrag wurde am 15. April 2010 von der Präsidentin der Universität Vechta, Frau Prof. Dr. Assenmacher, und dem Präsidenten der Fachhochschule Hannover, Herrn Prof. Dr. Andres, in Vechta unterzeichnet.
Der Vertrag regelt die Kooperation der Universität mit der Abteilung Wirtschaft der Fakultät IV - Wirtschaft und Informatik und mit der Fakultät V - Diakonie, Gesundheit und Sozialwesen der Fachhochschule Hannover auf dem Gebiet der Nachwuchsförderung.
Das erste gemeinsame Promotionskolleg der beiden Hochschulen mit dem Namen „Person-Profession-Organisation“ wurde bereits Ende 2009 eingerichtet. Dieses Promotionskolleg wurde von Frau Prof. Dr. Völschow (Universität Vechta, Arbeitsstelle für Reflexive Person- und Organisationsentwicklung), Frau Prof. Dr. Rappe-Giesecke (Fachhochschule Hannover, Fakultät V - Diakonie, Gesundheit und Soziales) und Herrn Prof. Dr. Litzcke (Fachhochschule Hannover, Fakultät IV - Wirtschaft und Informatik) gegründet.
In der Forschung ausgewiesene Professoren und Professorinnen aus Fachhoch-schulen, mit deren Hochschule die Universität Vechta einen diesbezüglich ausgerichteten Kooperationsvertrag geschlossen hat, können eine Art „Eignungsüberprüfung“ veranlassen, der sie zur Zweit- und in begründeten Fällen sogar zur Erstbetreuung von Promotionen berechtigt und somit den Universitätsprofessoren der Universität Vechta in bestimmten Promotionsverfahren gleich stellt. Derzeit trifft dies für drei Professoren und Professorinnen der Fachhochschule Hannover zu: Herrn Prof. Dr. Dr. Thomas Jaspersen, Frau Prof. Dr. habil. Kornelia Rappe-Giesecke und Herrn Prof. Dr. Sven Litzcke.
Schneller zum Ziel! In nur acht Semestern einen doppelten Bachelorabschluss erlangen
Acht Semester studieren und dann gleich mit einem doppelten Bachelorabschluss in das Berufsleben starten – das macht der neu strukturierte Studiengang „Religionspädagogik und Soziale Arbeit“ möglich. Ab dem Wintersemester 2010/2011 bietet die Fakultät V – Diakonie, Gesundheit und Soziales der Fachhochschule Hannover erstmals die Gelegenheit, in vier Jahren Studium einen Bachelor (B.A.) in Religionspädagogik und in Sozialer Arbeit zu erlangen.
Dieses neue Studienmodell, das derzeit re-akkreditiert wird, löst den bisherigen Studiengang „Religionspädagogik und Diakonie“ ab, der in Verbindung mit dem Zweitstudium Soziale Arbeit den Erwerb der beiden Abschlüsse in einem Zeitraum von neun Semestern möglich machte.
Der neu konzipierte Zwei-Fächer-Bachelorstudiengang verbindet die Perspektiven der beiden Studienfächer Religionspädagogik und Soziale Arbeit. Er qualifiziert damit sowohl für eine Tätigkeit in klassischen Arbeitsfeldern der Sozialen Arbeit als auch für die Arbeitsbereiche der Religions- und Gemeindepädagogik sowie der konfessionellen Wohlfahrtspflege (Diakonie). Das Studium vermittelt theoretisches Wissen mit einem ausgeprägten Praxisbezug.
Zum Erwerb der Berufsanerkennung als staatlich anerkannte/r Sozialarbeiterin und /oder kirchlich anerkannte/r Diakon/in bzw. Gemeindepädagoge/in ist nach dem akademischen Bachelorabschluss ein mindestens zwölfmonatiges Berufspraktikum erforderlich.
Für weitere Informationen zum Studiengang steht die Studiendekanin der Abteilung „Religionspädagogik und Diakonie“, Prof. Dr. Nicole Piroth, zur Verfügung: nicole.piroth
fh-hannover.de
PhD-Studienprogramm an der FHH - als Teilzeit- oder Vollzeitstudium
Durch die Internationalisierung des Bildungssystems sind neben der Zweistufigkeit von Abschlüssen an Fachhochschulen (Bachelor und Master) auch kooperative Promotionen mit Universitäten möglich geworden.
Seit April 2009 gibt es eine Kooperation der Fachhochschule Hannover (FHH) mit der University of the West of Scotland (UWS). Die Fakultät V der Fachhochschule bietet in diesem Rahmen ein Studienprogramm zur Promotion in Pflege und Sozialer Arbeit oder verwandten Fächern an.
Ziele des Studiengangs sind, die Promotion u.a. durch Lehrende der Fachhochschule Hannover (FHH) zu begleiten und den Lebensmittelpunkt (Wohnen und Arbeiten) der Studierenden in der Region Hannover bzw. Niedersachsen beizubehalten.
Der zweite Durchgang beginnt im Wintersemester 2010/2011.
Kontakt: Prof. Dr. Joachim Romppel
Tel.: 0511 9296-3210
Annette Plobner
(Beauftragte der Fakultät V für internationale Angelegenheiten)
Tel.: 0511 929 6-3190
| Webmaster Fakultät V | 05.07.2010 |
